Dienstag, 24. November 2009

Silberregion Karwendel/Tirol verlängert kostenlose Kinderskikurs-Aktion


Seit zwei Jahren ist das der Urlaubshit für Familien mit wintersportbegeisterten Kindern: Der kostenlose Skikurs (www.gratisskikurs.com) für alle Gästekinder im Alter von 4 - 12 Jahren! Ebenfalls gratis sind Leihski und die Liftkarte an den Übungsliften. So lernt sich Skifahren am besten: Unter Anleitung von speziell für Kinderkurse ausgebildete Skilehrer/-innen erleben die kleinen Gäste eine Woche lang jeden Tag den spielerischen Zugang zum Wintersport. Neben dem Erlernen der Skitechnik gibt es viel Spaß im Schnee mit Iglo- und Schneemann-Bauen, Sprungschanzen-Wettbewerbe und Zauberteppichen im Schlümpfewald. Zünftige Schneeball-Schlachten dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Auf den familienfreundlichen Skigebieten fühlen sich die Kinder richtig wohl.

Während die Kids gut betreut sind, können Eltern das Skivergnügen auf den bestens präparierten Pisten der einzelnen Liftanlagen der Silberregion Karwendel besonders genießen, denn diese Skigebiete liegen in einer prächtigen Alpenlandschaft, bieten faszinierende Panoramaausblicke und sind nicht überlaufen: Das Familienskigebiet Kellerjoch bei Schwaz, die Pisten am Weerberg und die Skioasen in Stans und in Kolsassberg. Und wenn Eltern und Kinder gemeinsam in das große Programmangebot der Silberregion Karwendel eintauchen möchten, so nützen sie dazu am besten die ebenfalls kostenlose SILBERcard. Mit dieser Erlebniskarte kann aus vielen Attraktionen gewählt werden. Angefangen von geführten Winterwanderungen (abends mit Laternen), Schneeschuhwandern und lustigen Kegelabenden, die keine Langeweile
aufkommen lassen.

"Zünftiges & Vernünftiges" - Verleihung des Staatspreis Tourismus 2009 an die Steinschaler Naturhotels


DI Johann Weiß, Obmann der Gruppe der Naturidyll Hotels, stand vergangenen Donnerstag in der Orangerie Schönbrunn im Mittelpunkt der Tourismuswelt. Die Vorzeigebetriebe Steinschaler Naturhotels sind heuer vom Wirtschaftsministerium durch Staatssekretärin Christine Marek mit dem Staatspreis Tourismus ausgezeichnet worden.

Alle zwei Jahre verleiht das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend den Staatspreis Tourismus, welcher vor allem die innovativen Impulse der Branche würdigt. Ganz dem Thema Nachhaltigkeit ist der diesjährige Staatspreis verschrieben. Unter dem Motto "Energieeffizienz in der Hotellerie und Gastronomie" sind vorbildliche und richtungsweisende Projekte zur Optimierung der Energieeffizienz gesucht. Aus insgesamt 15 eingereichten Projekten werden die Staatspreisträger in drei Kategorien ermittelt.

Der Staatspreis in der Kategorie "Hotelbetrieb 4**** bis 5 ***** geht an die Steinschaler Naturhotels. Pionier und Obmann des Urlaubsspezialitsten Naturidyll Hotels Hans Weiß beeindruckt die Jury mit seiner umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie. Durch Maßnahmen wie den Einsatz regenerativer Energien in seinen Betrieben, eine Energiebuchhaltung und das regionale Engagement im Pielachtal, gibt Hans Weiß vorbildliche Impulse bei der Entwicklung eines nachhaltigen Systems.

Wie Staatssekretärin Christine Marek bei der Verleihung zu verstehen gibt, muss auf die steigenden Gästeansprüche im Sektor Umweltbewusstsein reagiert werden und so gilt es dieses Engagement sichtbar zu machen. "Kapital des Österreich-Tourismus sind intakte Natur sowie kulturelle und regionale Identität. Wir müssen aber auch zeigen, dass unsere Betriebe das richtige Bewusstsein dafür haben. Wenn diese Elemente zusammen kommen, dann besetzen wir eine wichtige Nische im internationalen Wettbewerb."

Der Urlaubsspezialist Naturidyll Hotels, eine Kooperation von mittlerweile 27 Klein- und Mittelbetrieben setzt genau hier an. Die individuellen Häuser sind der Nachhaltigkeit verpflichtet und setzen Umweltmaßnahmen wie keine andere Hotelgruppe. Beweis dafür ist das Österreichische Umweltzeichen, das alle Mitgliedsbetriebe tragen. Neben dem respektvollen Umgang mit den naturgegebenen Ressourcen, liegen den Gastgebern besonders die Regionalität sowie das regionaltypische Ambiente am Herzen.

Montag, 23. November 2009

Ferienhof Huppertz im Herzen des Naturparks Nordeifel


Im Herzen vom "Naturpark Nordeifel" in Udenbreth, unmittelbar am Rande des "Nationalparks Eifel", liegt der Ferien-Biohof Huppertz. Der Bauernhof befindet sich in ruhiger Lage mit herrlicher Aussicht auf Wiesen, Felder und Wälder. Traktor fahren, Kühe treiben und der direkte Kontakt zu den Hoftieren wie Katzen, Ziegen, Kaninchen, Hühnern, Kühen und Kälbern ist nicht nur für Kinder ein Erlebnis. Die Gastgeber-Familie Huppertz bietet Familien mit Kindern, Senioren und allen anderen Urlaub Suchenden erholsame Ferientage in ländlicher Atmosphäre, abseits von Stress und Hektik. Die vier Ferienwohnungen sind gemütlich eingerichtet und verfügen unter anderem über einen geräumigen Wohn-Essbereich mit Sat-TV, Radio sowie eine komplett eingerichtete Küchenzeile. Für die Kinder gibt es einen großen Garten zum Spielen und Toben mit etlichen Spielgeräten. Die zentrale Lage bietet ideale Voraussetzungen für Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten der Region. Langlaufloipen und Skilifte liegen in unmittelbarer Nähe. Weitere Beispiele für das vielfältige Angebot der Umgebung sind der Naturpark Hohes Venn-Eifel, das Wanderland Eifel-Ardennen, das Wildgehege Hellenthal mit Greifvogelstation (15 km), das Phantasialand (Brühl bei Köln) und die Erlebniswelt Nürburgring.

Victorhof: Freizeit auf dem Bauernhof


Das Hochmoor und Naturschutzgebiet "Hohes Venn" beginnt schon 400 m hinter dem Victorhof. Zum Leben auf dem Bauernhof gehören Ponyreiten, striegeln und pflegen, Kühe melken und Kälbchen tränken, Katzen und Kaninchen füttern und streicheln und mit den Zwerg-Ziegen spielen. Der Heuboden ist zum Toben und Spielen da, wie auch der Spielstall mit großem Sandkasten, Tischtennis und Malecke. Strohburg, Bolzplatz und Trampolin findet man auch. Wer mag, kann mit Bauer Elmar eine Runde Traktor fahren, Holz sammeln für ein Lagerfeuer oder Bastelnachmittage mit Heu oder Ton verbringen. Im gemütlichen Gemeinschaftsraum wird der Tisch gedeckt, auch für Geburtstagsfeiern. Die fünf gemütlich und komplett ausgestatteten Ferienwohnungen für bis zu 9 Personen haben alle einen separaten Eingang, Wanderkarten und eine ausführliche Infomappe sowie auf Wunsch einen gefüllten Kühlschrank für den ersten Abend und Morgen. Viele Zusatzservices sind möglich, wie Einkaufen, Frühstück, Waschmaschine, Trockner und Babysitting. Vom Victorhof aus können Gäste geführte Wanderungen durch das Hochmoor-Gebiet unternehmen, Wald und Wiesen erkunden und Drachen steigen lassen. Für Fahrradtouren durchs Hohe Venn gibt es kostenlos Räder. In unmittelbarer Nähe liegt auch der Luftkurort Monschau mit seiner einmaligen Altstadt. Zu den vielen touristischen Sehenswürdigkeiten gehören neben Monschau auch Städte in Belgien und den Niederlanden, Museen und Tierparks.

Zwei Goldmedaillen für rot-weiß-rote Spitzenweine in China

Im Rahmen des internationalen Weinwettbewerbes "China International Wine Challenge"auf der FHC - Food & Hospitality China 2009 in Shanghai konnten die österreichischen Weingüter Türk und Lang zweimal Gold für folgende Weine einfahren:

- Türk: 2008 Erlesenes vom Grünen Veltliner
- Lang: 2006 Pinot Noir BA

Darüber hinaus wurde Türk gemeinsam mit 14 internationalen Weinen in die Kategorie "Best of Class" gewählt. Das Weingut Lang erhielt eine weitere Bronzemedaille, das Weingut Esterhazy zwei Bronzemedaillen.

Insgesamt wurden 120 Weine aus 13 Nationen von einer hochrangigen internationalen Fachjury bewertet, darunter wichtige "Wein-Länder", wie Frankreich, Italien, Spanien, Australien, Chile, USA und auch China.

"Der Weinkonsum in China steigt stetig", weiß Franz Ernstbrunner von der Außenwirtschaft Österreich. Konsumenten sind vor allem international orientierte Chinesen in den Großstädten und Ausländer. Hauptabnehmer sind die führenden Hotels und Spitzenrestaurants. Die Weine werden über Importeure an den Groß- und Einzelhandel, Hotels, Gastronomie und Weinläden vertrieben. Französische Weine sind an der Spitze, Australien, Neuseeland und Chile sind weitere wichtige Lieferländer. Aber auch chinesische Weine sind stark im Aufwind.

Freitag, 20. November 2009

Seilbahnen Österreichs weisen Kritik an Preisen für Skipässe zurück

Die Österreichischen Seilbahnen weisen die Kritik an den Preisen für Skipässe vehement zurück: "Qualität hat ihren Preis. Dank hoher Investitionen und eines kontinuierlichen Ausbaus des Leistungsspektrums sind Österreichs Seilbahnunternehmen internationale Marktführer was Qualität und Sicherheit betrifft", betont Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbands der österreichischen Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Erst jüngst wurde dies in der Erhebung des ADAC-Skimagazins bestätigt, wo die heimischen Skigebiete sensationell gut abgeschnitten haben.

"Neben der massiven Angebotsverbesserung spielen für die individuelle Preiskalkulation der Betriebe vor allem die Kostenentwicklungen und Teuerungen der letzten Jahre eine zentrale Rolle", erläutert Wolf. So sind allein in den letzten 10 Jahren die Indizes für Personalkosten um 32,1 %, für Energie um 43,8 % und für Baukosten um 58,9 % gestiegen. "Nimmt man nun die Skipasstarife von 1996 bis 2008 genauer unter die Lupe, so sind diese natürlich gestiegen - verglichen mit den enorm gestiegenen Indizes jedoch in einem durchaus fairen Ausmaß."

Die Preise für Tagesskipässe variieren in Österreich zwischen 26 und 43,50 Euro - abhängig von Größe und Standort des Skigebiets. Eine Familientageskarte, gültig für 2 Erwachsene und 2 Kinder, ist bereits um 73 Euro zu haben. "Kinder bis 6 Jahre werden nahezu in allen österreichischen Skigebieten gratis befördert", betont der Fachverbands-Geschäftsführer.

Hinzu kommt: Der Kauf eines Skipasses beinhaltet wesentlich mehr als der Gast auf den ersten Blick wahr nimmt. Neben Betrieb, Wartung und Instandhaltung der Anlagen, Beschneiung, Präparierung und Pflege von Pisten, Loipen und Funparks werden Pistensicherung, Leitsysteme und Lawinenschutz ebenso durch Einnahmen aus den Skipässen finanziert wie die Bereitstellung von Parkplätzen und Gratis-Skibussen.

Eine derzeit laufende Studie der Firma Manova GmbH untersucht die Entscheidungskriterien für ein bestimmtes Skigebiet unter rund 6000 Gästen aus Österreich und Deutschland. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass für über 70 % der Befragten die Pisten und Schneeverhältnisse am wichtigsten für die Destinationsentscheidung sind, gefolgt von der Größe des Skigebietes (66 %), geringen Wartezeiten und persönlichen Erfahrungen. Der Preis der Skipässe ist für rund 26% ausschlaggebend und steht damit erst an sechster Stelle.

Außerdem entfällt nach einer Untersuchung des dwif München über die Wertschöpfungseffekte der österreichischen Seilbahnen lediglich ein Fünftel der Gesamtausgaben der österreichischen Wintersportgäste auf die Liftkarten.

Die Seilbahnen sind für die einzelnen Regionen ein massiver Wertschöpfungsmultiplikator. Österreichweit werden unmittelbar 14.000 Mitarbeiter bei den Seilbahnen beschäftigt, durch die Bergbahnnutzer und deren Zusatzausgaben werden laut dieser Studie innerhalb der Wertschöpfungskette noch weitere 64.000 Jobs in den Regionen gesichert. Bergbahnnutzer bringen einen jährlichen Bruttoumsatz von 5,8 Mrd. Euro. Allein an Umsatzsteuerleistungen für den Staat werden jährlich 608,8 Mio. Euro abgeführt.

Staatspreis für Tourismus 2009 an VILA VITA Pannonia


Am Donnerstag, 19. November 2009, wurde im feierlichen Rahmen vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend der Staatspreis für Tourismus 2009 von Frau Staatssekretärin Christine Marek vergeben. Die Preisverleihung stand ganz im Zeichen der Energieeffizienz. Das VILA VITA Pannonia http://www.storch.at konnte mit dem Projekt "Ökotouristisches Zentrum für erneuerbare Energien" den Staatspreis erlangen.

Eine beeindruckende Veranstaltung in der ORANG.erie im Tiergarten Schönbrunn ist zu Ende. Der Keynote-Speaker Taleb Rifai, Generalsekretär der World Tourism Organisation, war sichtlich von den Einreichungen begeistert. Auszeichnungskriterien für den Staatspreis waren u.a. die Nachhaltigkeit durch Ressourcenschonung, der Innovationsgehalt, die Wirtschaftlichkeit des Projektes und die Vorbildwirkung für andere Tourismusbetriebe. Das VILA VITA Pannonia konnte in allen Bereichen eine große Zahl an Punkten erlangen.

Generaldirektor Bert Jandl freut sich ganz besonders über die Auszeichnung vom Ministerium: "Der Staatspreis gilt als Wertschätzung und Anerkennung für ein sehr zukunftsweisendes Projekt, welches auch für viele andere Hotelbetriebe eine Vorbildwirkung haben wird. Umwelt- und Naturschutz, sorgsamer Umgang mit Ressourcen und langfristige Investitionen in diesem Bereich werden immer wichtiger, um auch für unsere Kinder ein unverfälschtes Naturerlebnis zu sichern."

Im Ökotouristischen Zentrum (Gesamtinvestitionskosten in der Höhe von € 3,2 Mio.) können sich Gäste aus dem In- und Ausland genau über alternative Energiegewinnung informieren, das Biomasse Heizwerk besichtigen, Informationen über Photovoltaik und Sonnenkollektoren sammeln und den wunderbaren Ausblick am Ende der Führung genießen. Spannende multimediale Themenzuspielungen unterstreichen die Besonderheiten der Region. Der an das Zentrum angrenzende Energieerlebnispark soll Kinder und Erwachsene spielerisch mit dem Thema Energiegewinnung vertraut machen.

In den letzten Wochen wurde das Projekt bereits mehrmals ausgezeichnet und erhielt den burgenländischen Innovationspreis für Tourismus, das Österreichische Umweltzeichen, den Energy-Globe Award im Jahr 2008 und als größte Anerkennung jetzt den Staatspreis für Tourismus.

Freitag, 13. November 2009

"Urlaubsschecks Neusiedler See" Das perfekte Geschenk für jede Gelegenheit


Ab sofort können Urlaubsgutscheine für die Region Neusiedler See bestellt werden. Ersparen Sie sich den weihnachtlichen Einkaufsstress und überraschen Sie Ihre Lieben mit einem perfekten Geschenk: der Beschenkte kann selbst wählen, wann und wo er seinen Urlaub verbringen will.

Schenken Sie erholsame Urlaubstage in der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft des Neusiedler Sees! Ob Geburtstag, Weihnachten oder sonstige Feierlichkeiten, ab sofort können auch Sie Ihre Lieben, Freunde & Bekannte mit den "Urlaubsschecks Neusiedler See" überraschen.

Die Urlaubsschecks stehen zu jeweils € 10,- zur Verfügung und können per Telefon, Fax oder E-Mail bestellt werden. Laut der genannten Bestellung, werden die "Urlaubsschecks Neusiedler See" zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr von € 5,- an den jeweiligen Besteller per Einschreiben übersendet.

Bestellt werden können die "Urlaubsschecks Neusiedler See" ausschließlich bei der Neusiedler See Tourismus GmbH unter der Telefonnummer 02167/8600-0 per Fax unter 02167/8600-20 oder per E-Mail unter info@neusiedlersee.com . Weitere Informationen zu den Urlaubschecks gibt es auch unter http://www.neusiedlersee.com .

Die "Urlaubsschecks Neusiedler See" sind in allen Beherbergungsbetrieben, welche im Gastgeberverzeichnis der Region Neusiedler See, sowie in den örtlichen Zimmerlisten mit dem Piktogramm "Urlaubsscheck" gekennzeichnet sind, gültig. Eine Barablöse ist nicht möglich.

"Wir wollen mit den Urlaubsschecks Neusiedler See unsere Aktivitäten am touristischen Markt sowohl im In- wie aber auch im Ausland weiter verstärken. Mit diesem neuen Angebot erfüllen wir auch den verstärkten Wunsch unserer Gäste. Unter Einbezug der Urlaubsschecks soll die positive Entwicklung der Region rund um den Neusiedler See weiter fortgesetzt werden", so Dietmar Keller, Geschäftsführer der Neusiedler See Tourismus GmbH.

Wein des Jahres mit Höchstnote kommt vom Weingut Gießauf-Nell


Mit 19,5 (für die besten Weine der Welt, Weine von rarer Größe, enormem Lagerpotential und souveräner Strahlkraft) Punkten blieb der Siegerwein aus Klöch nur einen halben Punkt unter der Traumnote.

Die 18 Gault Millau Juroren bewerteten die 300 besten Weingüter Österreichs, was in Summe über 3000 Weine ergibt. Rund 100 Weine (19 Punkte oder mehr) schafften es in die Schlussverkostung, 37 wurden mit drei Trauben bestätigt. Die Jury, darunter Adi Schmid, Hermann Botolen, Willi Hirsch, Phililppe Crapouse, Prof. Walter Kutscher, Dr. Viktor Siegl, wählten in einer Blindverkostung den Wein Gelber Traminer Spätlese Seindl 2008 mit der Höchstwertung von 19,5 Punkten zum Wein des Jahres 2009.

"19,5 Punkte sind die höchste Wertung die je ein Steirer errang und somit auch der erste steirische Wein des Jahres", freut sich Winzer Josef Nell.

Florian Holzer, Wein-Redaktionsleiter von Gault Millau, beschreibt es als außergewöhnlich, dass im Land des boomenden Grünen Veltliners, der immer mineralischer und individueller werdenden Rieslingen, der markanten Sauvignon blancs, und der mitunter weltbesten Süßweine, gerade ein Traminer den Sieg errang. "Es handelt sich dabei um eine Spätlese, eine lange geschmähte Kategorie und noch dazu aus Klöch, dessen einzigartiger Status einer grandiosen Weinlage in den letzten Jahrzehnten doch ein wenig in Vergessenheit geriet beziehungsweise dorthin verfrachtet wurde", so der Weinkritiker.

Wer das Weingut Gießauf-Nell kennt, dem erscheint es als keine so große Sensation mehr, wurde die Winzerfamilie doch in den vergangenen Jahren mit Prämierungen überhäuft: viermal in Folge der steirische Landessieger mit der Sorte Traminer, Aufnahme in die Ehrenhalle des SALON Österreich, Gewinn der VINARIA Trophy in Gold sowie der wein.pur. Traminerverkostung. Zudem zweimal in Folge Kleine-Zeitung Weinkost-Sieger und vom Falstaff als bester Traminer bewertet. 2006 wurde das Weingut von "Besser Essen und Reisen" zum Buschenschank des Jahres gekürt.

Josef Nell ist ein Traminer-Passionierter (O-Text Gault Millau) und hat in Zeiten immer exotisch werdender Rebsorten auf die autochtone Sorte mit ihren Spielarten Gewürz- und Gelber Traminer gesetzt und mitlerweile über 45% seiner Flächen damit bepflanzt. Klöch ist auf Grund der klimatischen und geologischen (Vulkanverwitterungsböden) Voraussetzungen prädestiniert für diese Sorte.

Das Weingut schaftte es auch in kurzer Zeit mit ihrem Traminer als Weinbegleiter auf die Menükarten einiger der besten Restaurants, darunter ein vier Hauben-Lokal in Wien, zu gelangen.

Weingut Gießauf-Nell
Klöch-Hochwarth 63
A-8493 Klöch
Mobil: +43 (0)664 9408648

Lammertaler Advent im Winterstellgut Annaberg


Romantisch wird es - dick eingepackt in Wolldecken im Pferdeschlitten sitzend, wenn es entlang der mit Fackeln gesäumten Auffahrt zum Winterstellgut geht. Dort lädt der kleine aber feine Adventmarkt am 2. und 4. Adventsonntag (6. und 20. Dezember) von 14 bis 19 Uhr die Gäste zum besinnlichen Staunen ein. Als Geheimtipp zum gemütlichen Plauschen mit Freunden vor der stimmungsvollen Kulisse der Bischofsmütze hat sich der Adventmarkt beim Winterstellgut schon längst unter Einheimischen und Gästen herumgesprochen.

Der Duft von Glühwein und Lebkuchen sowie die besinnlichen Klänge der Alphornbläser liegen in der Luft und während die Kleinen ihre Hände an den Maronitüten wärmen, lassen sich die Erwachsenen bei einem Glas Punsch von der Stimmung verzaubern. Die Lammertaler Bäuerinnen verwöhnen den Gaumen mit Schmankerln, die in keinem herkömmlichen Einkaufsregal zu finden sind. Was man unter den Christbaum legt, findet man hier: Liebevoll gearbeitete Schnitzereien, märchenhaftes Holzspielzeug, traditionell Handgestricktes, zeitlos schöne Töpferwaren sowie Verwöhngeschenke garantieren Freude beim schenken und schenken lassen. Am 6. Dezember ist der Nikolaus der heimliche Star des Tages. Mit seiner Kutsche fährt er vor und verteilt seine Gaben an große und kleine brave Gäste.

Am 20. Dezember stimmen ab 14.30 Uhr die Unteraumusikanten, der Annaberger Männerchor und die Lammertaler Hirtenkinder mit ruhigen Weisen und Adventliedern unter der Leitung von Josef Moisl auf das nahende Weihnachtsfest ein. Eintrittskarten sind für EUR 8,00 im Tourismusbüro Annaberg-Lungötz, bei der Raiffeisenbank Annaberg oder beim Winterstellgut erhältlich.

Österreicher im MAK erhielt Gastro-Lukullus 2009

Im Rahmen der Austrian Meat Award-Gala 2009 wurde am Mittwochabend in Wien der Gastro-Lukullus - eine Auszeichnung der AMA, der Agrarmarkt Austria Marketing GmbH - an Österreicher im MAK vergeben.

Der Gastro-Lukullus wird an einen Gastronomen und dessen Lieferanten vergeben, die sich durch besondere Leistungen und außergewöhnliches Engagement um Qualitätsfleisch verdient gemacht haben. Nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury wurden die Finalisten von Test-Essern besucht und anschließend auf Herz und Nieren geprüft. Besonders wichtig für die Beurteilung vor Ort waren dabei die Kriterien Rohstoffqualität, Angebot, Auslobung und Zubereitung.

Ein Erfolg, den man in erster Linie Helmut Österreicher, der dem Lokal Namen, Seele und Konzept gab, zuschreiben muss.

"Im Österreicher im MAK wird beste Wiener Küche mit einem klaren Bekenntnis zu Frische und landwirtschaftlichen Produkten serviert", erklärt Helmut Österreicher stolz. Unsere Gäste schätzen zudem die saisonelle Vielfalt und den Einsatz bester heimischer Zutaten. Wir betrachten die Lukullus-Auszeichnungen als Wertschätzung unserer Arbeit und unserer konsequenten Qualitätsphilosophie", so Helmut Österreicher weiter.

Die Wiener Küche hat eine lange Tradition. Entstanden aus den kulinarischen Einflüssen der ehemaligen Kronländer präsentiert sie sich heute in einer zeitgemäßen, leichten und auch innovativen Form. So bieten Österreicher im MAK und Österreicher im Wiener Rathauskeller sowohl die "Klassische Wiener Küche" als auch eine "Moderne Wiener Küche". Klare Geschmacksrichtungen und perfekt abgestimmte Komponenten machen die Gerichte von Helmut Österreicher einzigartig.

Helmut Österreicher versteht es, aus althergebrachten Rezepturen innovative, zeitgemäße Gerichte zu interpretieren, ohne die traditionellen Wurzeln zu vernachlässigen.

Österreicher im MAK
Stubenring 5, 1010 Wien
Tel.: +43 1 714 0121
Fax: +43 1 710 1021
http://www.oesterreicherimmak.at/

Donnerstag, 12. November 2009

Haubengekrönt: Hotel Astoria in Seefeld kochte sich wieder in den Gourmethimmel


"Wir konnten heuer wieder mit einer Glanzleistung aus Küche und Keller überzeugen", freut sich Hoteldirektor Thomas Gneist über die Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge. "Küchenchef Alois Petek und sein Team sowie unsere hervorragende Servicemannschaft traf mit bester Produktqualität und umfangreicher Weinauswahl genau den Geschmack der Gourmetkritiker."

Das Relax & Spa Hotel Astoria, welches sich im Besitz der Familie Mauthner/Gürtler (Sacher Wien und Salzburg) befindet, gehört zu einem der Leitbetriebe in Seefeld in Tirol. Rund 100 Komfortzimmer stehen den erholungssuchenden Gästen zur Verfügung. Sehr viel Wert wird im Astoria auf eine adäquate Größe der Zimmer sowie auf die Privatsphäre gelegt. Für Hoteldirektor Gneist ist die Kooperation mit den Best Wellness Hotels Austria ausschlaggebend für den Erfolg des Vorzeigehotels am Seefelder Plateau: "Es war für uns der richtige Schritt. Damit befinden wir uns in der Gesellschaft der 23 besten Wellnesshotels in Österreich und Südtirol."

Auch die hervorragende Platzierung im aktuellen Relax Guide 2010 mit 3 Lilien, 17 Punkten, spricht für das Astoria. "Wir freuen uns auch sehr über diese Auszeichnung, da wir mit dieser Bewertung ebenfalls das beste Hotel in Seefeld sind", so Gneist. Laut Hoteldirektor Gneist seien die Gäste sehr anspruchsvoll geworden, und erwarten sich neben kulinarischer Genüsse, auch eine perfekte Dienstleistung verbunden mit hoher Qualität. Diese Kriterien erfülle das Astoria in hohem Maße.

Das Relax & Spa Refugium stehe nicht nur den Hotelgästen offen, es können auch Tagesgäste, nach vorheriger Reservierung als Day Spa Gast, sich im Astoria verwöhnen lassen. Bei einem anschließenden Abendessen wird die haubengekrönte Küche getestet. Als Partner der Hotels & Casinos Austria kann der Abend dann mit einem Casino Besuch beendet werden.

"Wir werden auch in Zukunft den Standard für unsere Gäste auf hohem Niveau halten und laufend verbessern", verspricht der Hoteldirektor.

Fulminante Premiere der Dinner-Show Cirque à la Carte des Eventhotel Pyramide


800 Austern, 28 Köche, 89 Servicekräfte und spektakuläre Akrobatik in 42 Meter Höhe: Mit einem fulminanten Show-Auftakt feierte Cirque à la Carte, die artistische Dinner-Show des Austria Trend Eventhotel

Ein internationales Ensemble von Artisten und Künstlern entführte über 800 geladene Gäste pünktlich zu Faschingsbeginn in eine geheimnisvolle Fantasie-Welt: die magische Blue Moon Pyramid. Das dreistündige Spektakel mit atemberaubender Luft-, Boden- und Adagioakrobatik, einer explosiven Feuer-Show und kraftvollem Drumatical Theatre mit Sängerin Domino Blue wurde vom prominenten Premierenpublikum gefeiert. Musical-Star Uwe Kröger führte durch den glanzvollen Abend.

Cirque à la Carte vereint hochklassiges artistisches Entertainment, fantastische Choreografien und mitreißende Musik. Gekrönt wird die Inszenierung mit kulinarischen Köstlichkeiten von Haubenkoch Bernie Rieder", freut sich Mag. Harald Nograsek, Generaldirektor der Verkehrsbüro Group, über die gelungene Premiere.

Nach getaner Arbeit widmete sich Bernie Rieder dem guten Zweck und ließ sich kurz nach Mitternacht zu Gunsten der SOS Kinderdörfer vom Premierenpublikum ersteigern. Als Gegenleistung für insgesamt 2.800 Euro darf sich der glückliche "Käufer" über eine private Kochsession mit dem "wilden" Küchenkreativen freuen. Gezeigt wird Cirque à la Carte an insgesamt 23 Abenden von Dezember 2009 bis Jänner 2010. Ins neue Jahr rutscht das Publikum bei einer großen Silvester-Dinner-Show in der Blue Moon Pyramid.

Außergewöhnliche Gaumenfreuden und köstliche Extravaganzen auf höchstem Niveau zelebrierte der "junge, wilde" Haubenkoch Bernie Rieder mit seinem speziell für Cirque à la Carte kreierten 4-Gang-Menü. Kulinarische Klassiker trafen auf Exotisches: Die lukullischen Genüsse reichten von mariniertem Zitronenfisch mit Kren und Sylter-Royal Austern, über gebackene Ente mit Ingwergrammelknödel bis hin zu Kalbsfilet im Brot. Den süßen Abschluss bildete ein Dessert rund um Schokolade. Ein spezielles Menü wurde auch für vegetarischen Gäste gezaubert.

Entwickelt wurde die beeindruckende Dinner-Show von Elisabeth Wimmer, General Managerin des Austria Trend Eventhotel Pyramide, gemeinsam mit dem Produzentenpaar Tom und Domino Blue. "27 Artisten, Akrobaten, Tänzer, Percussionisten, Sänger und Stuntmen aus Österreich, Deutschland, Mazedonien, Ungarn, England, Russland und Marokko nutzen den monumentalen Rahmen der 2.650 Quadratmeter großen Eventpyramide für ihre virtuosen Darbietungen", erklärt Elisabeth Wimmer, General Managerin des Austria Trend Eventhotel Pyramide. So trotzten in schwindelerregender Höhe - 42 Meter über den Köpfen der Zuseher - Luftartisten der Schwerkraft. Die Show spielt mit verschiedenen Dimensionen und Perspektiven, durch den Einsatz von Schwarzlicht, Lichtprojektionen und Pyrotechnik entstehen opulente Bildwelten. Eine hypnotisierende Atmosphäre schafft die spektakuläre Performance der Feuerkünstler. So vielseitig wie das artistische Element der Show ist auch der Soundtrack des Blue Moon Universums - von powervollen Percussion-Rythmen, über orchestrale Klänge bis hin zu melodischen Balladen gesungen von Domino Blue.

St. Martins Therme & Lodge feierlich eröffnet


Der burgenländische Seewinkel hat Mittwochabend das größte Event des Jahres gefeiert: 1.000 prominente Festgäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kamen zur Eröffnung der St. Martins Therme & Lodge. Unter der Ehrengästen: Bundespräsident Heinz Fischer mit Gattin Margit, Landeshauptmann Hans Niessl, Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, VAMED-Generaldirektor Ernst Wastler, die WiBAG-Vorstände Peter Schmitl und Franz Kast, "Teufelsgeiger" Toni Stricker, WWF-Präsident Helmut Pechlaner, Nationalpark-Direktor Kurt Kirchberger, ORF Universum-Chef Walter Köhler, Kammersängerin Birgit Sarata und viele mehr. Die St. Martins Therme & Lodge ist nicht nur die erste Therme des Nordburgenlands, sondern auch die erste Lodge Mitteleuropas an einem See direkt am Rande des ersten österreichischen Nationalparks und inmitten der Kulturregion Seewinkel, einem Welterbe UNESCO.

Schon ab der Mittagszeit steht die St. Martins Therme & Lodge heute, Donnerstag, für alle Gäste offen. Am Mittwoch noch hatte sich das neue Thermen-Atrium in eine einzigartige pannonischen Festarena verwandelt. Spektakuläre Bild- und Lichtprojektionen zauberten den täglichen Gänseflug am Himmel über dem Nationalpark, den Sternenhimmel und selbst die Fresken der Basilika von Frauenkirchen auf die Thermen-Kuppel. Star-Geiger Toni Stricker holte mit seiner Darbietung die vielfältige Klangwelt des Neusiedlersees und des Seewinkels in das Atrium.

Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zeigte sich von der Region Seewinkel begeistert: "Das ist ein bemerkenswertes Konzept, wo sich die Gäste wohlfühlen können und alles zusammenpasst. Die Landschaft ist hier fantastisch, der Seewinkel einmalig. Die Chance besteht, dass aus dem Ausland und den umliegenden Städten viele Gäste in den Seewinkel reisen, mit guten Erinnerungen wegfahren und wieder kommen werden", so der Bundespräsident. Selbst eng mit der Region verbunden hat der Bundespräsident vor zwei Jahren sogar das schwedische Königspaar anlässlich eines Staatsbesuches in den Seewinkel geführt. "Erst vor 14 Tagen habe ich vom Königspaar einen Brief erhalten, in dem sie schreiben, dass Ihnen der Besuch im Seewinkel noch immer in bester Erinnerung ist", sagte Fischer. Sobald es die Zeit zulässt, will Fischer mit seiner Gattin die St. Martins Therme & Lodge als Gast wieder besuchen.

"Mit der Eröffnung der St. Martins Therme & Lodge bricht für die Region Seewinkel eine neue Ära im Tourismus und in der wirtschaftlichen Entwicklung an", sagte Landeshauptmann Hans Niessl: "Das Burgenland spricht damit neue Gäste an - vor allem Outdoor-Fans und Naturfreunde, für die wir unmittelbar am Rande des Nationalparks ein neues Refugium geschaffen haben." 3,5 Millionen Menschen leben in den Ballungszentren Wien, Bratislava und Györ in einer Fahrdistanz von weniger als 60 Minuten. Für sie und darüber hinaus wird der Seewinkel jetzt das ganze Jahr über als Urlaubsziel interessant.

"Mit der St. Martins Therme & Lodge ist es der VAMED gemeinsam mit dem Land Burgenland und unseren Partnern geglückt, ein außergewöhnliches und auch überregional bedeutsames Gesundheitsprojekt zu verwirklichen", sagte VAMED-Generaldirektor Dr. Ernst Wastler. Die VAMED hat mit der VAMED Vitality World Gestaltung, Errichtung und Betrieb der St. Martins Therme & Lodge übernommen. "Thermen gibt es viele, aber genau hier im burgenländischen Seewinkel und nur hier am Rande des ersten österreichischen Nationalparks konnte so ein außergewöhnliches Gesundheits-Resort entstehen. St. Martins Therme & Lodge ist einzigartig und nicht kopierbar!" so Wastler.

Mittwoch, 11. November 2009

"Taverne am Sachsengang" setzt die 2. Gault Millau-Haube auf!

Küchenchef Norbert Bader und GF Ilse Winkler haben Grund zu großer Freude: Ab sofort krönt die Taverne am Sachsengang eine zweite Haube. Die Erfolgsstory eines Restaurants geht in die nächste Runde. Seit 1962 ein kulinarischer Fixpunkt am Rande Wiens, war Norbert Bader bereits 1999 mit dabei, als die Taverne am Sachsengang mit der ersten Haube ausgezeichnet wurde. Nach einem Zwischenschritt bei Reinhard Gerer im Korso kehrte er als Küchenchef 2003 in die Taverne zurück, wo er seither mit großem Können und viel Kreativität unsere Gäste kulinarisch verwöhnt.

Norbert Bader versteht es wie kein anderer seine Liebe und Leidenschaft für's Kochen in klassische und kreative Gerichte umzusetzen, die in schlichter Schönheit angerichtet werden.

Die zweite Haube ist eine weitere Herausforderung an Norbert Bader und seinen Souschef Helmut Bankl , die die beiden weiterhin zu kulinarischen Kreationen auf höchstem Niveau motivieren wird.

Genießen Sie Momente feinster Lebenslust im 2-Hauben-Restaurant "Taverne am Sachsengang" in Groß Enzersdorf!

Aktuelle Termine aus dem kulinarischen Kalender:

- Mitte Nov. - Anfang Dez. 2009: Trüffelspezialitäten aus Alba
- 20. Nov. 2009: Eröffnungsabend der Trüffelsaison mit exklusivem Trüffelmenü
- 31. Dez. 2009: Silvesterball am Sachsengang
- Jänner 2010 : Neujahrsbrunch

Hotel & Taverne am Sachsengang
Schloßhoferstr. 60-62
A-2301 Groß Enzersdorf bei Wien
Tel.: +43 (0)2249 2901

Luftfahrtunternehmen lehnen Erhöhung der Flugsicherungsgebühren vehement ab

Der Fachverband Luftfahrt in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) lehnt die am Wochenende bekannt gegebenen Pläne der heimischen Flugsicherung Austro Control, die Flugsicherungsgebühren mit Jänner 2010 drastisch anzuheben, vehement ab. Die Verteuerung soll demnach mehr als 13 Prozent betragen und wird mit dem krisenbedingten Rückgang des Flugverkehrs und dem Vollkostendeckungsprinzip argumentiert.

"Für die österreichischen Luftfahrtunternehmen bedeutet diese Preissteigerung ein massives Problem, da sie die Branche in einer wirtschaftlich äußerst prekären Situation trifft", sagt die Geschäftsführerin des Fachverbands Luftfahrt, Gritta Grabner. Die Luftfahrtbranche sei in einer weltweiten Krise, es seien dieses Jahr weitaus drastischere Verluste zu befürchten als bislang angenommen.

Die internationale Flugtransport-Vereinigung IATA rechnet für 2009 mit einem Minus von 9 Milliarden Dollar (rund 6,4 Milliarden Euro). Weltweit sind ca. 100 000 Arbeitsplätze in Gefahr, ein Viertel davon in Europa. Unklar ist bislang in der Branche, wie die weitere Entwicklung verlaufen wird. Ein Aufschwung ist noch nicht in Sicht. Experten sehen die jetzige Luftfahrtkrise als die schwierigste Situation an, mit denen sich die Industrie je auseinandersetzen musste.

"Durch eine so dramatische Preissteigerung zum aktuellen Zeitpunkt kommt die ohnehin angeschlagene heimische Luftfahrtbranche in noch stärkere Bedrängnis. Die Wettbewerbssituation wird zu Lasten der österreichischen Luftfahrtunternehmen weiter verschärft", warnt Grabner. "In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sollte die Austro Control ihre Effizienz steigern und Einsparungen durch interne Verbesserungen erzielen anstatt die Preise zu erhöhen." Aufgrund des starken Rückgangs im Flugverkehr sei eher eine Senkung der Gebühren statt einer Preissteigerung der volkswirtschaftlich richtige Weg.

Der Stanglwirt feiert 400 Jahre Gastlichkeit


Die Verleihung der sogenannten "Wirtsgerechtigkeit" durch die "Urbarobrigkeit zu Kitzbühel" im Jahre 1609 bildete die Grundlage für ein großes symbolisches Fest, das der Stanglwirt am Samstag, 7. November 2009, unter das Motto "400 Jahre Gastlichkeit" stellte. Die Familie Balthasar Hauser feierte mit Weggefährten, Freunden, Mitarbeiter/inne/n und prominenten Gästen eine kraftvolle und von mehreren Generationen getragene Vision, die von der Begegnung und Zusammenarbeit außergewöhnlicher Menschen erzählt.

"Daheim beim Stanglwirt", lautet der zum Markenzeichen gereifte Slogan, dessen Wahrheitsgehalt an diesem freundschaftlich geprägten Jubeltag besonders intensiv spürbar ist. Auch wenn der Stanglwirt in den letzten Jahrzehnten zu einer der berühmtesten Hotelmarken Österreichs avancierte, so haben die Familie Hauser und 250 hinter der Idee stehende Menschen die Wurzeln des Erfolges nicht vergessen. Der Stanglwirt ist in vielerlei Hinsicht ein nicht zu kopierendes Phänomen: Mit rund 90.000 Nächtigungen und 40.000 Ankünften pro Jahr im 5-Sterne-Segment zählt das 160 Einheiten zählende Haus heute zu den umsatzstärksten Hotels in Österreich. Die authentische Wertschöpfungskette und der daraus resultierende Nutzen manifestieren sich neben den ausnahmslos verwendeten natürlichen Bio-Materialien weiters in der eigenen Rinder- und Pferdezucht, einer Tennishalle, auf deren Dach die Schafe weiden, sowie dem wesentlichen Bestandteil der Marke Stanglwirt, dem Heimatgefühl. Ein spezieller Höhepunkt ist stets das Sänger- und Musikantentreffen. 1949 von Balthasar Hausers Eltern ins Leben gerufen, feierte diese gelebte Tradition unverfälschter Volksmusik am 7. November ebenfalls ein stolzes Jubiläum. Zum 120. Male findet parallel zur 400-Jahr-Feier dieses im Alpenraum einzigartige musikalische Gipfeltreffen statt.

Viele prominente Stangl-Stammgäste stellten sich im Rahmen des 400. Geburtstages als Gratulanten ein, darunter auch die Langzeit-Freunde Franz Beckenbauer und Gerry Friedle alias DJ Ötzi, Tirols Landeshauptmann Günther Platter, die Ski-Asse Leonhard Stock, Fritz Strobl und Hannes Trinkl, Modeschöpfer Werner Baldessarini, Karl Habsburg-Lothringen, Tirol-Werber Josef Margreiter und Karlheinz Böhm.

Freitag, 23. Oktober 2009

Kärnten Winter 2009/10: Genuss - Familie - Innovation


Grenzenloses Skivergnügen, überdurchschnittlich viele Sonnenstunden, Gastfreundschaft. So kann man zusammenfassen, was Winterurlauber in den Kärntner Bergen erwartet. Der Kärntner Winter ist eine Erfolgsgeschichte. Dank zahlreicher Investitionen in Infrastruktur wie modernste Aufstiegshilfen, Beschneiungsanlagen und Hotels konnte der Kärntner Wintertourismus in den letzten Jahren starke Zuwächse verzeichnen. Die Wintersaison 2008/09 war mit 3.691.335 Übernachtungen und 830.821 Ankünften die zweitbeste in der Geschichte des Kärntner Wintertourismus. Zieht man im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum den letztjährigen Schalttag im Februar ab, der rund 1% der Gästenächtigungen ausmacht, so kommt man schon ganz knapp an den Rekordwinter des Vorjahres heran. Im Zehnjahresvergleich verzeichnet Kärnten ein Plus von 43 % bei den Ankünften und 26 % bei den Übernachtungen. Nachdem die "Hardware" nichts zu wünschen übrig lässt, setzen Kärntens Winterregionen nun voll auf ihre "Software" und überraschen im kommenden Winter mit kreativen Ideen und ungewöhnlichen und serviceorientierten Angeboten. Genuss - Familie - Innovation: diese Themen bestimmen die Wintersaison 2009/2010 in Kärnten.

Kärntens Naturarena - Nassfeld Hermagor

Ganz der Servicequalität hat sich das Nassfeld, Kärntens größtes Skigebiet, verschrieben. "Nice Surprise" nennt sich der Korb an Überraschungen für die Saison 2009/10, der u.a. spezielle Dienstleistungen wie Skiservice (Schleifen, Wachsen), ein Gratis-Skidepot direkt beim Millenniums-Express, Gratis-Skitests und Weihnachtsüberraschungen enthält. Viel wird in der Region auch für Familien mit Kindern getan: Viele Pakete enthalten Skipässe, Skikurse und Ausrüstung für Kinder gratis oder stark ermäßigt. Teenager kommen beim Ausprobieren von Trendsportarten im "NTC Blue Day" auf ihre Kosten. Ein weiterer Fokus liegt in diesem Winter auf Genuss und Kulinarik.

Bad Kleinkirchheim

Der Kärntner Wohlfühl-Skiort setzt auf Wohnkomfort durch die Kraft der Natur. "Nockberge ZirbenZimmer" sind in Bad Kleinkirchheim auf dem Vormarsch und fördern Schlafqualität und Wohlbefinden. Abseits der Pisten erlebt man Ungewöhnliches bei der professionell geführten Schlittenhunde-Safari mit den Huskies Sassy und Lena. Den Winter genießt man auf Bad Kleinkichheims Pisten mit modernster Ski-Infrastruktur und bei den zahlreichen hochwertigen Wellness-Angeboten in den mit Sternen reich gesegneten Hotels und den Thermen Römerbad und St. Kathrein.

Wörthersee

Der Wörthersee ist mehr als nur Wasserski! Man findet auch eine Reihe großer und kleiner Kärntner Wintersport-Gebiete in seiner Umgebung. Im Winter 2009/10 gibt es an Kärntens größtem See erstmals ein komplexes Winterangebot mit Paketen mit spannendem Inhalt. Eine Gruppe führender 4 und 5 Sterne Hotels überrascht seine Gäste mit einem Gratis-Skipass. Andere Pakete beinhalten neben dem Skipass auch Dinner und Casino-, Wellness- und Kulinarik-Angebote.

Region Villach - Villacher Skiberge Gerlitzen, Verditz, Dreiländereck

Einige Innovationen hat die Gerlitzen zu bieten: "Stella Ronda" heißt das neue Lift- und Pistenkarussell auf dem zentralsten Skiberg Kärntens, das 13 Abfahrten inkludiert, wobei man immer der Sonne entgegen fährt. Investiert wurde auch in moderne Infoservices, die Auskunft über Auslastung von Liften und Parkplatzkapazitäten geben. Am Ende des Skitags hat man weiters die Möglichkeit sich online eine Skitaganalyse erstellen zu lassen. Die neue Mobilitätslandkarte gibt Auskunft über alle Skibusse im Großraum Villach, die gratis genutzt werden können. Der Kombination von Skispass und Stadterlebnis steht damit nichts im Wege.

Katschberg-Rennweg

Nach den Investitionen der letzten Jahre in Lifte, Abfahrten und Hotelinfrastruktur kann der Katschberg auch heuer mit einigen Innovationen punkten: Die neue 8er Gondelbahn auf das Aineck bringt den Gästen mehr Komfort und Zeitgewinn. Im sensiblen Gebiet zwischen den Nationalparks Hohe Tauern und Nockberge leistet der Katschberg auch einen wichtigen beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Eine beachtliche CO2-Reduktion bringt die neue Biomasse-Fernwärme-Versorgungsanlage. Kulinarische Genüsse erlebt man bei den Gourmet-Wochenenden mit österreichischen Haubenköchen im Falkensteinerhotel Cristallo. Eigene Kinderhallenbäder und ein Kinder-SPA runden das umfangreiche Angebot für Familien ab.

Nationalparkregion Hohe Tauern Kärnten - Ski Kärnten

Kärntens höchste Skigebiete - Großglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Ankogel - überzeugen abseits der 145 km präparierten Pisten mit traumhaften Tiefschneerevieren. Auf dem Mölltaler Gletscher startet bereits Ende November die beste Pulverschneezeit. Neu sind die Powder-Pauschalen, in die auch ein Paar stylische Twin-Tips-Ski für den perfekten Dreh im Tiefschnee enthalten sind. Schneesichere Freeride-Gelände sind perfekt für den aktuellen Freeride-Trend.

Warum Rotwein nicht zu Fisch passt


Japanische Forscher haben in einer Studie eindeutig nachgewiesen, warum Rotwein nicht zu Fisch passt. Damit wurde ein wissenschaftlicher Beweis für die Daumenregel "Rotwein zu rotem Fleisch und Weißwein zu Fisch" erbracht, berichtet das Wissenschaftsmagazin Journal of Agricultural and Food Chemistry. Eisen im Rotwein sorgt nämlich dafür, dass der Wein zu Fisch einen unangenehmen Nachgeschmack verursacht.

Die Forscher haben Weinverkoster 38 verschiedene Rot- und 26 verschiedene Weißweine zu einem Jakobsmuschelgericht serviert. Einige der Weine enthielten geringe Spuren von Eisen, die von Land zu Land und von Region zu Region verschieden hoch waren. Die Tester gaben an, dass Weine die mehr Eisen enthielten einen stärkeren Nachgeschmack hatten. Der Fischgeschmack ließ übrigens nach, wenn eine Substanz zugeführt wurde, die Eisen bindet. Rotweine mit geringem Eisengehalt sollten zum Fisch auch deutlich besser passen.

Daumenregel in moderner Küche längst durchbrochen

"Die Daumenregel, dass Rotwein zu rotem Fleisch und Weißwein zu hellem Fleisch sowie Fisch getrunken wird, war lange Zeit ein Dogma, das jedoch längst durchbrochen wurde", meint der Weinexperte Michael Pronay vom A-La-Carte-Magazin http://www.alacarte.at. "Heutzutage wird alles getrunken, wie es einem persönlich beliebt." In Frankreich und in den mediterranen Ländern gebe es einige Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichte, die in dunkler Rotweinsauce zubereitet werden und zu denen üblicherweise auch Rotwein getrunken wird.

Der Eisenanteil von Rotwein sei für Weinexperten nicht von Belang. Pronay vermutet, dass kräftigere und farbtiefere Rotweine auch höhere Anteile an Extrakten und damit auch an Eisen haben. "Die Grundidee der Daumenregel ist einfach nur, dass es in der Regel besser passt, zu Fisch Weiß- und zu rotem Fleisch Rotwein zu trinken", meint der Experte abschließend.

Österreichischer Jungbäcker wurde Europameister


Europas bester Jungbäcker ist Bernhard Wandrak (backaldrin Österreich GmbH) aus Asten/Oberösterreich. Er konnte beim 39. Internationalen Leistungswettbewerb der Bäckerjugend, der vom 18. Oktober bis 20. Oktober 2009 in der Landesberufsschule für Bäcker in Baden stattfand, den ersten Platz erringen. Beim jährlich stattfindenden Wettbewerb unter dem Patronat der UIB (Union internationale de la boulangerie et de la boulangerie-pâtisserie) stellt die Elite des internationalen Bäckernachwuchses ihr fachliches Können unter Beweis.

Der zweite Platz ging an den Franzosen Valentin Levrard, der dritte an die Dänin Line Hjort Rasmussen. Insgesamt wurden 18 junge Teilnehmer aus Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Niederlande, Schweden, Schweiz und aus Österreich von der österreichischen Bundesinnung der Bäcker und der Landesinnung Niederösterreich in Baden begrüßt.

Ziel des von der UIB gestifteten Kreativpreises ist die Förderung der Innovation und Kreativität in der Bäckerbranche. Johannes Unterberger (Ernst Maislinger) aus Bad Ischl/Oberösterreich konnte dieses Ziel erfolgreich umsetzen. In der Gesamtwertung erkämpfte er den fantastischen vierten Platz. Durch diese hervorragenden Platzierungen der heimischen Teilnehmer ging Österreich auch in der Länderwertung vor Frankreich und Dänemark klar in Führung.

Die heimische Bäckerjugend wurde von SR Josef Sperrer und Dipl.Päd. Manfred Stefan betreut, die das Team bereits Monate vor dem Wettbewerb mit großem Einsatz und Engagement trainiert hatten. Sperrer war in diesem Jahr auch Jurypäsident.

Während der Siegerehrung betonte KommR Heinz Hofmann, Bundesinnungsmeister der Bäcker, wie viel Freude es mache, diesen kreativen Beruf auszuüben. Er sei stolz auf den engagierten und hochqualifizierten Nachwuchs, so Hofmann. "Die Wettbewerbsarbeiten zeigen - aufgrund ihrer fachlichen Exaktheit und ihrer kreativen Ausgestaltung - das hohe Niveau des internationalen Bäckernachwuchses", so der Bundesinnungsmeister. "Die Platzierungen der Österreicher zeigen wieder einmal die hervorragende Ausbildung unserer Bäckerjugend in den renommierten österreichischen Lehrbetrieben."

Darüber waren sich auch die Ehrengäste, wie Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, die in Vertretung des Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll kam, Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin von Baden Erika Adensamer, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich KommR Kurt Trnka und der Generalsponsor Peter Augendopler, backaldrin einig. Der Galaabend im Hotel Schloss Weikersdorf wurde von Karl Trahbüchler (ORF) moderiert, der die zahlreichen Festgäste charmant durch den Abend führte.

Beim Galadiner im Großen Rittersaal des Hotel Schloss Weikersdorf waren die Strapazen der jungen Teilnehmer und des Organisationsteams der letzten Wochen ganz vergessen und es wurden die großartigen Leistungen der jungen Leute gebührlich gefeiert.